Wirtschaft
Schlagzeilen
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US-Indizes drehen am Mittwoch noch ins Plus
Vor allem Schnäppchenjäger sorgten für eine deutliche Erholung an der Wall Street. Es überwiegt aber die Furcht vor einer Rezession.
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Dax fährt wieder tiefes Minus ein
Die Anleger begreifen die derzeit verzweifelte Lage: Mit der "Schönwetterbörse" sei es endgültig vorbei, meint ein Analyst.
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Ford plant angeblich 13.000 Entlassungen
Der Autokonzern will am Donnerstag ein Abfindungsprogramm vorstellen. Noch im ersten Quartal sollen die Beschäftigten von der Gehaltsliste. Damit setzt Ford einen harten Sanierungskurs fort.
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Milliardär Soros kritisiert US-Notenbank
Der amerikanische Investor rief beim Weltwirtschaftsforum nach einem "neuen Sheriff". Er forderte eine massive Verstärkung staatlicher Regulierung und Aufsicht über die Finanzmärkte.
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Nokia trotzt Dauerkritik, Demos und Boykott
Man habe Fehler bei der Vermittlung der Schließungspläne begangen, meint Nokia-Chef Kallasvuo. Künftig will das Unternehmen nicht "eiskalt" wirken. Zu spät, findet die Bonner Stadtverwaltung und tauscht ihre Handys aus.
Business
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Armutsgrenzen: Wie arm die Deutschen wirklich sind
Per Definition gilt jemand als arm, wer weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Einkommens verdient. Das bedeutet in den Ländern Europas nicht überall das gleiche. Denn die Einkommen in den Ländern gehen stark auseinander. WELT ONLINE macht den europaweiten Vergleich.
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Luftfahrt: Russischer Superjet kommt erst Ende 2009
Der russische Flugzeugherstellers Suchoi hat die Auslieferungen der ersten Exemplare seiner Passagiermaschine Superjet für die zweite Jahreshälfte 2009 angekündigt. Damit verschiebt sich der ursprünglich vorgesehene Liefertermin um ein Jahr. Der Superjet gilt als Hoffnung der russischen Luftfahrt.
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Biotech: Medigene stoppt Arzneitest nach Todesfall
Das Biotechunternehmen Medigene hat nach einem Todesfall eine klinische Studie mit einem vielversprechenden Medikamentenkandidaten gestoppt. Bei dem Patienten wurden wenige Tage nach der Einnahme eines Arthritis-Medikaments Herzprobleme festgestellt worden. Kurz darauf starb er.
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Betriebe: Handwerk will Lehrlinge aus Osteuropa holen
Deutsche Handwerksbetriebe sollen auch Lehrlinge aus Osteuropa ausbilden dürfen. Nur so sei der drastische Rückgang der Schulabgänger in Deutschland aufzufangen, sagt der Handwerkspräsident Otto Kentzler. Der Arbeitsminister ist gegen den Plan. Er will Absolventen deutscher Hauptschulen mehr Chancen geben.
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CO2-Abgaben: EU zwingt Fluggesellschaften zum Klimaschutz
Ab 2012 müssen auch die Fluggesellschaften ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten: Das Europaparlament beschloss die Einbindung des Luftverkehrs in den EU-Emissionshandel. Erfasst werden alle Flüge, die in der EU starten oder enden. Flugtickets dürften dadurch teurer werden.
Unternehmen
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Qurtalsauftakt: Alcoa überrascht die Analysten
Mit einem über den Erwartungen liegenden Gewinn hat der US-Aluminiumkonzern die Berichtssaison eröffnet. Zwar verzeichnete das Unternehmen im zweiten Quartal einen deutlichen Gewinneinbruch, doch der blieb weniger stark als Analysten errechnet hatten.
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Tiefgreifende Änderungen: GM verschickt Brandbrief an Mitarbeiter
Beim größten US-Autohersteller General Motors spitzt sich die Krise zu. GM-Chef Rick Wagoner bereitete die Mitarbeiter in einer dringlichen E-Mail bereits auf weitere Einschnitte vor.
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Privatisierungspläne: Austrian Airlines wird Wahlkampfthema
Der Verkauf der angeschlagenen Fluglinie Austrian Airlines (AUA) wird sich wegen der politischen Krise in Österreich bis in den Spätherbst hinauszögern. Allerdings könnte die geplante Privatisierung auch platzen.
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Agenda: Raus aus der Kiste
TUI will die Schifffahrtssparte Hapag-Lloyd unbedingt loswerden. Doch die Zeiten für einen Verkauf sind schlecht. So wächst die Angst, dass der Deal platzt - und der Konzern aufgespalten wird.
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Übernahmeschlacht um Bud-Brauer: Anheuser-Busch spielt nationalen Trumpf aus
Der Druck auf den Anheuser-Chef wird immer größer. Nun greift August Busch in die politische Trickkiste, um die drohende Übernahme durch Inbev doch noch abzuwenden. Nicht nur Barack Obama ergreift Partei für den Brauer - auch Inbevs Geschäfte mit einem amerikanischen Erzgegner könnten den Kauf torpedieren.