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  • Armutsgrenzen: Wie arm die Deutschen wirklich sind

    Per Definition gilt jemand als arm, wer weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Einkommens verdient. Das bedeutet in den Ländern Europas nicht überall das gleiche. Denn die Einkommen in den Ländern gehen stark auseinander. WELT ONLINE macht den europaweiten Vergleich.

  • Luftfahrt: Russischer Superjet kommt erst Ende 2009

    Der russische Flugzeugherstellers Suchoi hat die Auslieferungen der ersten Exemplare seiner Passagiermaschine Superjet für die zweite Jahreshälfte 2009 angekündigt. Damit verschiebt sich der ursprünglich vorgesehene Liefertermin um ein Jahr. Der Superjet gilt als Hoffnung der russischen Luftfahrt.

  • Biotech: Medigene stoppt Arzneitest nach Todesfall

    Das Biotechunternehmen Medigene hat nach einem Todesfall eine klinische Studie mit einem vielversprechenden Medikamentenkandidaten gestoppt. Bei dem Patienten wurden wenige Tage nach der Einnahme eines Arthritis-Medikaments Herzprobleme festgestellt worden. Kurz darauf starb er.

  • Betriebe: Handwerk will Lehrlinge aus Osteuropa holen

    Deutsche Handwerksbetriebe sollen auch Lehrlinge aus Osteuropa ausbilden dürfen. Nur so sei der drastische Rückgang der Schulabgänger in Deutschland aufzufangen, sagt der Handwerkspräsident Otto Kentzler. Der Arbeitsminister ist gegen den Plan. Er will Absolventen deutscher Hauptschulen mehr Chancen geben.

  • CO2-Abgaben: EU zwingt Fluggesellschaften zum Klimaschutz

    Ab 2012 müssen auch die Fluggesellschaften ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten: Das Europaparlament beschloss die Einbindung des Luftverkehrs in den EU-Emissionshandel. Erfasst werden alle Flüge, die in der EU starten oder enden. Flugtickets dürften dadurch teurer werden.

  • CO2-Abgaben: EU zwingt Airlines zum Klimaschutz

    Ab 2012 müssen auch die Fluggesellschaften ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten: Das Europaparlament beschloss die Einbindung des Luftverkehrs in den EU-Emissionshandel. Erfasst werden alle Flüge, die in der EU starten oder enden. Flugtickets dürften dadurch teurer werden.

  • Auto: BMW und Fiat planen Zusammenarbeit

    Die Autobauer BMW und Fiat wollen angeblich bei Kleinwagen zusammenarbeiten. Die Konzerne entwickeln gemeinsam eine Produktionsplattform, auf der die nächste Generation des Fiat Grande Punto und die dritte Auflage des BMW Mini gefertigt werden sollen, berichten Brancheninsider.

  • Kahlschlag: Siemens streicht in Deutschland 5250 Jobs

    Der Technologiekonzern Siemens streicht in Deutschland 5250 Arbeitsplätze. Weltweit werden 16 750 Stellen abgebaut. Vorstandschef Peter Löscher begründete den Abbau mit den sich weltweit schneller verändernden Geschäften und der sich eintrübenden Konjunktur. Damit nannte Siemens erstmals genaue Zahlen zum geplanten Stellenabbau.

  • Konzernumbau: Siemens streicht in Deutschland 5250 Stellen

    Jetzt sind die Details raus: Der Technologiekonzern Siemens streicht in Deutschland 5250 Arbeitsplätze, weltweit werden 16.750 Stellen abgebaut. Vorstandschef Peter Löscher begründete den Abbau mit der Abschwächung des Wirtschaftswachstums. Besonders betroffen ist die Verwaltung.

  • Konzernumbau: Siemens opfert der Rendite Tausende Jobs

    Siemens trennt sich weltweit von fast 17.000 Mitarbeitern. Konzern-Chef Peter Löscher begründete die Stellenstreichungen mit Überkapazitäten vor allem in Verwaltung und Vertrieb. Löscher gab zu, dass er Teile der Verwaltung als "Lehmschicht" tituliert habe, die abgetragen werden müsse. Das empört die Gewerkschaft.

  • Luftfahrt: Air Berlin droht Übernahme-Flop bei Condor

    Neuer Ärger für Air Berlin: Das Bundeskartellamt hat dem Unternehmen mit einem Veto für die geplante Übernahme des Ferienfliegers Condor gedroht. Grund ist eine mögliche Marktmacht in der Mittelmeerregion. Zuvor hatte auch Condor-Eigentümer Thomas Cook Bedenken geäußert.

  • Schifffahrt: Hamburg bietet bei HapagLoyd mit

    Der Protest der Mitarbeiter von Hamburgs traditionsreicher Reederei HapagLoyd scheint gefruchtet zu haben: Hamburg wird sich jetzt an einem Bieterkonsortium beteiligen, um das weltweit operierende Unternehmen in der Hansestadt zu halten. Näheres will Finanzsenator Michael Freytag am Mittag in der Landespressekonferenz mitteilen.

  • Schifffahrt: Hamburg bietet bei Hapag-Loyd mit

    Der Protest der Mitarbeiter von Hamburgs traditionsreicher Reederei HapagLoyd scheint gefruchtet zu haben: Hamburg wird sich jetzt an einem Bieterkonsortium beteiligen, um das weltweit operierende Unternehmen in der Hansestadt zu halten. Näheres will Finanzsenator Michael Freytag am Mittag in der Landespressekonferenz mitteilen.

  • Schifffahrt: Hamburg bietet bei Reederei Hapag-Loyd mit

    Der Protest der Mitarbeiter von Hamburgs traditionsreicher Reederei Hapag-Loyd scheint gefruchtet zu haben: Hamburg wird sich mit einem dreistelligen Millionenbetrag an einem Bieterkonsortium beteiligen, um das weltweit operierende Unternehmen in der Hansestadt zu halten.

  • Schifffahrt: Stadt Hamburg bietet bei Hapag-Loyd mit

    Der Protest der Mitarbeiter von Hamburgs traditionsreicher Reederei Hapag-Loyd scheint gefruchtet zu haben: Hamburg wird sich mit einem dreistelligen Millionenbetrag an einem Bieterkonsortium beteiligen, um das weltweit operierende Unternehmen in der Hansestadt zu halten.

  • Schifffahrt: Stadt Hamburg bietet bei Hapag-Lloyd mit

    Der Protest der Mitarbeiter von Hamburgs traditionsreicher Reederei Hapag-Lloyd scheint gefruchtet zu haben: Hamburg wird sich mit einem dreistelligen Millionenbetrag an einem Bieterkonsortium beteiligen, um das weltweit operierende Unternehmen in der Hansestadt zu halten.

  • Medien: Bertelsmann will alle Buchclubs verkaufen

    Der Medienkonzern Bertelsmann will sich offenbar von allen seinen Buchclubs weltweit trennen. Finanzvorstand Thomas Rabe favorisiere einen raschen und vollständigen Verkauf des schrumpfenden Geschäftsfelds. Unklar ist, ob die Buchclubs Land für Land verkauft würden oder als Ganzes.

  • Energie: Netzagentur erlaubt Versorgern höhere Gewinne

    Die Netzagentur schwenkt um: Ursprünglich wollte sie die Verzinsung auf Neuanlagen im Strom- und Gasnetz senken, um damit die Verbraucherpreise zu drücken – doch nun will Chefregulierer Matthias Kurth Investitionen ins Stromnetz attraktiver machen. Verbraucherschützer protestieren.

  • Inflation: ADAC warnt vor teuerstem Urlaub aller Zeiten

    Der Ölpreis steigt und steigt – und macht den Urlaub teuer wie nie. Wer etwa von Stuttgart nach Südfrankreich mit dem Auto fährt, muss mit Benzin-Mehrkosten von 45 Euro rechnen. Ostsee-Fähren erheben Treibstoffzuschläge, in einigen Ländern explodieren zudem die Kosten für Bier, Pommes und Sonnencreme.

  • Fachkräftemangel: Spitzenkräfte dürfen für 63.600 Euro einwandern

    Die Bundesregierung will mehr Spitzenkräfte ins Land locken – und lockert deswegen die Einwanderungsbedingungen. Hochqualifizierte Arbeitnehmer müssen demnach nur noch ein Jahreseinkommen von 63.600 Euro nachweisen, um dauerhaft bleiben zu dürfen. Schlechte Karten haben hingegen osteuropäische Arbeitnehmer.

  • Steuerzahler-Gedenktag: Ab heute dürfen die Deutschen ihr Geld behalten

    Es ist ein Rechnung, die die hohe Steuer- und Abgabenlast in Deutschland verdeutlicht: Ein durchschnittlicher Arbeitnehmer hat bis zum 7. Juli nur für die Staats- und Sozialkassen gearbeitet. Immerhin hat sich der "Steuerzahler-Gedenktag" in diesem Jahr nach vorne verschoben.

  • Streit mit Brüssel: Steinbrück will keine niedrigere Mehrwertsteuer

    Wenn es nach der EU-Kommission geht, sollen Deutschlands Verbraucher bald weniger fürs Essen im Restaurant oder für Handwerker zahlen. Die EU will die Mehrwertsteuer auf diese Angebote ermäßigen. Doch Finanzminister Peer Steinbrück macht da nicht mit.

  • Streit mit Brüssel: Niedrigere Mehrwertsteuer? Nicht mit Steinbrück!

    Wenn es nach der EU-Kommission geht, sollen Deutschlands Verbraucher bald weniger fürs Essen im Restaurant oder für Handwerker zahlen. Die EU will die Mehrwertsteuer auf diese Angebote ermäßigen. Doch Finanzminister Peer Steinbrück macht da nicht mit.

  • Kambodscha: Zulieferer von Deichmann misshandelt Arbeiter

    Brutale Zustände bei einem Zulieferer des Schuh-Konzerns Deichmann: Arbeiterinnen klagen über Misshandlungen durch Chefs: Sie würden mit Gewalt zu Überstunden gezwungen. Während der Arbeit atmen sie giftige Dämpfe ein. Deichmann entsendet Experten, um die Vorwürfe zu überprüfen.

  • Tarifkonflikt: Lufthansa-Töchter streichen rund 560 Flüge

    Rund 1000 Piloten der Airlines Lufthansa CityLine und Eurowings sind für einen Tag im Ausstand getreten, um ihren Forderungen nach mehr Lohn Nachdruck zu verleihen. Hunderte Flüge sind bundesweit von der Aktion betroffen. Besonders die Flughäfen Düsseldorf, München und Frankfurt/Main waren betroffen.

  • Steiffs Rückzug: Was deutsche Unternehmen an China stört

    Plüschtierhersteller Steiff kehrt China den Rücken. Die chinesischen Näherinnen waren den Schwaben nicht zuverlässig genug und verpassten oft Liefertermine. Die Heimkehr Steiffs ist dennoch kein Auftakt zu einer Massenbewegung zurück nach Deutschland – obwohl viele deutsche Firmen unglücklich in China sind.

  • Energie-Debatte: Gabriel bietet Union Gespräche über Atomkraft an

    Nach dem SPD-Vordenker Erhard Eppler steigt Bundesminister Sigmar Gabriel in die Atomkraft-Debatte ein. Der SPD-Minister hält Verhandlungen mit der CDU und CSU über längere Laufzeiten für Atomkraftwerke für vorstellbar – und nennt im Gespräch mit WELT ONLINE die Bedingungen dafür.

  • Energie-Debatte: Gabriel bietet Union Gespräch über Atomkraft an

    Nach dem SPD-Vordenker Erhard Eppler steigt Bundesminister Sigmar Gabriel in die Atomkraft-Debatte ein. Der SPD-Minister hält Verhandlungen mit CDU und CSU über längere Laufzeiten für Atomkraftwerke für vorstellbar – und nennt im Gespräch mit WELT ONLINE die Bedingungen dafür.

  • Konsumgüter: Henkel streicht 1000 Stellen in Deutschland

    Der Konsumgüterkonzern Henkel will in Deutschland rund 1000 Stellen abbauen. Die Arbeitsplätze würden bis 2011 wegfallen. Das Unternehmen schließt auch betriebsbedingte Kündigungen nicht aus. Die Henkel-Aktie machte nach der Ankündigung einen Satz nach oben.

  • Buchhandel: Bischöfe suchen neue Eigentümer für Weltbild

    Die katholischen Bischöfe in Deutschland erwägen einen Verkauf des Buchhändlers Weltbild. Die Augsburger Gruppe gehört den 14 Bistümern und der Soldatenseelsorge Berlin. Weltbild ist auch am größten deutschen Buchhändler Hugendubel beteiligt. Das Buchgeschäft ist der Kirche offenbar zu groß geworden.