Wirtschaft
Schlagzeilen
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US-Indizes drehen am Mittwoch noch ins Plus
Vor allem Schnäppchenjäger sorgten für eine deutliche Erholung an der Wall Street. Es überwiegt aber die Furcht vor einer Rezession.
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Dax fährt wieder tiefes Minus ein
Die Anleger begreifen die derzeit verzweifelte Lage: Mit der "Schönwetterbörse" sei es endgültig vorbei, meint ein Analyst.
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Ford plant angeblich 13.000 Entlassungen
Der Autokonzern will am Donnerstag ein Abfindungsprogramm vorstellen. Noch im ersten Quartal sollen die Beschäftigten von der Gehaltsliste. Damit setzt Ford einen harten Sanierungskurs fort.
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Milliardär Soros kritisiert US-Notenbank
Der amerikanische Investor rief beim Weltwirtschaftsforum nach einem "neuen Sheriff". Er forderte eine massive Verstärkung staatlicher Regulierung und Aufsicht über die Finanzmärkte.
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Nokia trotzt Dauerkritik, Demos und Boykott
Man habe Fehler bei der Vermittlung der Schließungspläne begangen, meint Nokia-Chef Kallasvuo. Künftig will das Unternehmen nicht "eiskalt" wirken. Zu spät, findet die Bonner Stadtverwaltung und tauscht ihre Handys aus.
Business
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Überlastete Achsen: Bahn will vorsichtshalber ICE-Toiletten sperren
Einen Monat nach dem Entgleisen eines ICE-3 in Köln hat die Deutsche Bahn einem Magazinbericht zufolge weiter mit Sicherheitsproblemen bei ihren Hochgeschwindigkeitszügen zu kämpfen. Um möglichen Achsenbrüchen vorzubeugen, will man nun in einigen Mittelwagen zu ungewöhnlichen Maßnahmen greifen.
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Automobilbranche: Zuliefererbranche steht vor großen Umwälzungen
Experten erwarten Zusammenschlüsse bei den Autozulieferern – weltweit. Viele der neuen Herausforderungen der Branche werden anders nicht mehr zu schultern sein – vor allem für Mittelständler. Die beiden großen Konzerne Bosch und Continental werden auf jeden Fall ihre Spitzenplätze behaupten können.
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Konjunktur: Die Angst vor der Rezession erfasst Europa
Nach dem Einbruch im zweiten Quartal steigt die Furcht vor einem Abschwung. Kein Zweifel: Deutschland geht wirtschaftlich die Puste aus. Viele Nachbarn stehen aber noch weitaus schlechter da. WELT ONLINE zeit, wie sich die einzelnen Länder entwickeln – und wioe die Nachbarn gegensteuern.
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Konjunktur: Die Angst vor dem Abschwung erfasst Europa
Nach dem Einbruch im zweiten Quartal steigt die Furcht vor einem Abschwung. Kein Zweifel: Deutschland geht wirtschaftlich die Puste aus. Viele Nachbarn stehen aber noch weitaus schlechter da. WELT ONLINE zeigt, wie sich die einzelnen Länder entwickeln – und wie andere Länder gegensteuern.
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Europa: Rezessions-Check – Uns geht's doch ganz gut
Nach dem Einbruch im zweiten Quartal steigt die Furcht vor einem Abschwung. Kein Zweifel: Deutschland geht wirtschaftlich die Puste aus. Viele Nachbarn stehen aber noch weitaus schlechter da. WELT ONLINE zeigt, wie sich die einzelnen Länder entwickeln – und wie die Regierungen gegensteuern.
Unternehmen
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Arbeitsverbot: Gericht sperrt TNK-BP-Chef aus
Die Schlacht um TNK-BP hat einen neuen Höhepunkt erreicht: Ein Moskauer Gericht erteilte Unternehmenschef Robert Dudley ein zweijähriges Arbeitsverbot in Russland. BP kündigte umgehend Revision an.
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Einstellungsstopp: Lufthansa tritt "deutlich auf die Bremse"
Teure Kerosinpreise und Streikfolgen machen sich bemerkbar: Die deutsche Fluggesellschaft stellt vorerst keine neuen Mitarbeiter ein. Zugleich hat sich Lufthansa etwas Neues ausgedacht, um die verschiedenen Gewerkschaften zu bändigen.
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Wechselkursverlust: Fluggeschäft belastet TUI-Zahlen
Wegen Sonderbelastungen bei TUIfly ist der Reise- und Schifffahrtskonzern im zweiten Quartal unter dem Strich in die roten Zahlen gerutscht. Andere Kennziffern sehen allerdings deutlich besser aus. Die Aktie legte zu.
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Starke Nachfrage: Stahlhersteller trauen sich mehr zu
Trotz weltweit abkühlender Konjunktur und teurer Rohstoffe: Die Konzerne ThyssenKrupp und Salzgitter haben ihre Prognosen kräftig angehoben. Die Börse reagierte erfreut.
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Vorstoß auf dem Klinikmarkt: Vanguard greift über Belgien an
Durch sein Bündnis mit einem belgischen Familienunternehmen schließt sich der Berliner Klinikdienstleister die Tür zum Benelux-Markt auf. Dort zwingt der finanzielle Druck die Krankenhäuser, immer mehr Dienstleistungen an private Firmen auszulagern.